Magnetfeldtherapie

„Magnetische Energie ist die elementare Energie von der das gesamte Leben des Organismus abhängt“
(Werner Heisenberg, Physiker)

 

Alle Lebensvorgänge, insbesondere der Stoffwechsel jeder einzelnen Zelle, basieren auf elektromagnetischer Energie. Durch Einsatz der Magnetfeldtherapie kann der Organismus bioenergetisch beeinflusst werden, indem das Magnetfeld den Körper vollständig durchdringt und somit jede einzelne Zelle positiv beeinflusst.

„Magnetfelder durchdringen den Körper vollständig, somit auch jede Zelle. Die in den Zellen und im kolloidalen System vorhandenen Ionen, die magnetisch beeinflussbar sind, werden im Takt der sie durchflutenden Magnetfeldpulsation bewegt und an die Zellmembran gedrückt, wo diese eine Hyperpolarisation erzeugen und den Stoffwechsel, insbesondere den Energiestoffwechsel, positiv beeinflussen. Dies, über einen bestimmten Zeitraum angewendet, führt zur Normalisierung der elektrischen Potentaildifferenz und so zur verbesserten Ionendynamik an der Zellgrenzfläche, was auch zur Verbesserung der Sauerstoffutilisation der Zelle führt und den Energiestoffwechsel steigert (ATP-Anstieg ist messbar).“

Die Wirkung der Magnetfeldtherapie

  • Verbesserte Durchblutung des Gewebes,
  • Gefäßerweiterung und somit wird
  • die Sauerstoffaufnahme der Zellen und im Gewebe erhöht und
  • der Stoffwechsel der Zelle wird angeregt.
  • Die Neubildung von Gewebe und Zellen wird stimuliert.
  • Die Magnetfeldtherapie wirkt zudem schmerzlindernd und
  • schlackstoffabbauend

 

Was versteht man darunter?
Beispiel „Gelenk“: Jedes gesunde Gelenk ist von einem elektrischen Feld umgeben, das u.a. dafür sorgt, dass Knorpel  und Bindegewebe ständig wieder aufgebaut und erneuert werden. Wird nun dieses elektrische Feld gestört, sei es durch Erkrankungen oder Verletzungen, verliert der Körper seine natürliche Fähigkeit zur Regeneration. Forschungsergebnisse zeigen, dass die Signale bestimmter Magnetfelder mit so genannten Resonanzfrequenzen zur Anregung des Zellstoffwechsels führen. Dadurch werden die Selbstheilungskräfte des Organismus aktiviert.

 

Beispiele für den Einsatz der Magnetfeldtherapie

  • Weichteilverletzungen
  • Frakturheilung
  • durchblutungsgestörtes Gewebe
  • degenerative Gelenkserkrankungen (z. B. Arthrose)
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates und vor allem auch der Wirbelsäule (auch mit entzündlichen Komponenten)
  • Muskelschwund
  • Bänder- und Sehnenverletzungen
  • Nachbehandlung von Bandscheibenproblemen
  • Spondylose/Spondylarthrose
  • Muskelverspannungen und -rheuma
  • postoperative Wundheilung
  • chronische und aktue Bronchitis
  • Entzündungen im Kieferbereich
  • allgemeine Regeneration u.v.m.

 

Kontraindiktationen  (betrifft Hund und Hundehalter):
Die Magnetfeldtherapie darf nicht angewandt werden, wenn der Besitzer einen Herzschrittmacher hat, bei Epilepsie-Erkrankungen, bösartigen Tumore, Trächtigkeit des Hundes (bzw. Schwangerschaft der Hundebesitzerin).

Die Magnetfeldbehandlung ist eine sehr angenehme Behandlungsart für ihren Hund und ohne unerwünschte Nebenwirkungen. Sie wird meist als flankierende Maßnahme in eine physiotherapeutische Behandlung mit eingebunden.

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© Petra Schneider,   info@healthydog.de