Der ADHS-Hund


Das Leben mit einem „Zappelphilipp-Hund“

Als „Zappelphilippe“ bezeichnet man Kinder (auch Hunde), die sich nicht konzentrieren können (Aufmerksamkeitsdefizite haben) und/oder hyperaktiv sind (d.h. sich ständig bewegen oder etwas tun müssen).

Wir leben nun schon seit 13 Jahren mit solch‘ einem „Zappelphilipp-Hund“ – eine große Herausforderung für ein ganzes Hundeleben. Ob er  tatsächlich ein ADHS- Hund ist, kann ich als Laie nicht beurteilen  – aber auf jeden Fall war und ist unser Hund schon immer „sehr speziell“ gewesen.

Unser Zappelphilipp zog mit 10 Monaten bei uns ein und schon nach kurzer Zeit bemerkten wir, dass dieser Hund anders war. Er war einfach nicht müde zu bekommen, egal ob wir lange Spaziergänge, ausgedehnte Spiele machten oder gar versuchten, ihn mental auszulasten. Je länger ein Spaziergang war, desto mehr musste er sich danach noch weiter bewegen, mit ihm spielen ging schon gar nicht, er drehte dann völlig ab, bei versuchter Kopfarbeit fing er an herumzualbern und konnte sich selbst in seiner Albernheit aufheizen,  und an Schlaf war (wenn überhaupt) nur in der Nacht zu denken. Früh morgens stand er schon wieder fragend am Bett, „Wann geht’s weiter?“.

Wenn er rannte, wollte er nicht mehr von alleine aufhören. Und er hatte regelmäßig – wir nannten es – „Energieanfälle“. Draußen düste er dann von einer Sekunde auf die andere (für uns grundlos) los, in der Wohnung packte er sich irgendetwas und biss mal kurz (und kräftig) hinein. Wenn er Stress hatte (und er fand leicht einen Grund, Stress zu haben) musste er sich bewegen, bewegen, bewegen. Von der Bewegung konnte er dann aber nicht mehr genug bekommen oder von alleine wieder aufhören.

Uns wurde klar, dieser Hund kann sich nicht selbst kontrollieren, also mussten wir diese Aufgabe übernehmen – wir wurden somit zu seiner persönlichen Kontrolle und zu seiner Spaßbremse.

Obwohl er von Anfang an ein sehr folgsamer Hund war (und er problemlos unangeleint laufen konnte), kam er bei Spaziergängen immer wieder, sozusagen zum „cooling down“, an die Leine. Gegen Ende eines Spazierganges war ein Toben mit anderen Hunden tabu (sonst kam er danach überhaupt nicht mehr zur Ruhe). Spiele gab es keine mehr und wenn dann nur noch – von uns kontrollierte, kurze Rennspiele. Kopf- und Konzentrationsaufgaben wurden mit behutsamstem Fingerspitzengefühl angegangen (so dass er damit nicht überfordert wurde) – und alles in Maßen, alles gut proportioniert und ja nie alles nacheinander oder in Summe (für ihn) zu viel.

In der Wohnung wurde alles beiseite geschafft, was er bei einem plötzlichen Energieanfall hätte packen können (auch um die „Bruch- und Verletzungsgefahr“ zu minimieren). Es wurde alles unterlassen, was ihn in der Wohnung hätte „aufdrehen“ können (keine Wohnungsspiele o.a.) und wenn immer möglich, wurde sein Drang, in der Wohnung unruhig herumzutraben, mit der Aufforderung, sich in seinen Schlafplatz zu legen und dort zu bleiben, unterbunden.

Der erste Urlaub mit ihm (in den Bergen) wurde zu einem Desaster. Die ersten 3 Tage machte er wunderbar alles mit, danach wurde er komisch und schließlich ängstlich und immer ängstlicher. Er ängstigte sich zuletzt (für uns grundlos) vor den Bergen, den Kuhglocken (oder Kühen), anderen Menschen oder Pfützen.
Wir lernten daraus: Ab sofort sahen unsere Urlaube anders aus! Wir gaben ihm auch im Urlaub dieselbe Tagesstruktur wie Zuhause, vermieden (sofern möglich) zu viele unterschiedliche Reize (auch Unternehmungen) und legten alle 2 Tage einen Ruhetag ein. Anstatt stundenlang unterwegs zu sein, verbrachten wir viel Zeit im ruhigen  Garten unseres Ferienhauses und stellten hinterher fest: der Urlaub war wesentlich weniger aktiv als „früher“, viel ruhiger  aber auch  viel erholsamer FÜR UNS.

Jetzt im (Hunde-)Alter mussten wir feststellen, dass die Reiztoleranz unseres Hundes sehr stark gesunken ist und ihm ein Zuviel an Reizen noch viel schneller überfordert als früher. Dabei war es für uns eine Herausforderung, herauszufinden, wann und mit was es für ihn zu viel wurde.
Ja, ein ADHS-Hund ist eine Herausforderung – ein ganzes Hundeleben lang!

Komprimiert zusammengeschrieben, hört es sich das Leben mit unserem Hund sehr stressig an. Das war und ist es nicht unbedingt – nur kurzzeitig und situativ kam es vor. Wir hatten sehr schnell bemerkt, wie unser Hund „tickt“ und konnten auch schnell darauf einwirken und anders als gewöhnlich mit ihm umgehen. 

Lediglich verständnislose Blicke anderer Hundebesitzer, wenn wir sagten, dass er dies oder jenes nicht tun durfte/darf mussten wir ertragen.

Gibt es nun das ADHS-Syndrom tatsächlich beim Hund?

Beim Menschen wird ADHS in zwei Bereiche unterteilt,  die auch unabhängig oder in unterschiedlicher Ausprägung auftreten können. AD (Aufmerksamkeitsdefizit) beschreibt die mangelnde Fähigkeit Umweltreize zu fokussieren oder zu priorisieren. Dadurch können Probleme entstehen, sich auf eine Sache zu konzentrieren, weil alle anderen Reize, die auf sie einwirken für sie die gleiche Priorität haben.

Die Hyperaktivitätsstörung (HS) hingegen beschreibt eigentlich nur den Zustand der Ruhelosigkeit. Hyperaktive Menschen sind ständig in Bewegung, rastlos und nur schwer in der Lage Ruhe und Entspannung zu empfinden. Beide Symptome AD und HS finden wir auch bei Hunden. Jedoch wird hier nicht von einer Krankheit gesprochen. Es ist lediglich ein abnormales Verhalten. Das bedeutet, dass das gezeigte Verhalten, gemessen am durchschnittlichen Verhalten, nicht der Norm entspricht.

Der Auslöser für eine Hyperaktivität bzw. ADHS ist ein gestörter Dopamin-Haushalt. Grundsätzlich lebt jedes Lebewesen in einer ausgeglichenen Balance zwischen Anspannung und Entspannung. Dafür sorgen Teile des vegetativen Nervensystems, der Sympathikus und Parasympathikus, die beide gegensätzliche Spannungszustände hervorrufen. Der Sympathikus aktiviert bei Einwirkung von Stressreizen alle Notfallfunktionen des Organismus, die diesen in eine erhöhte Handlungsbereitschaft versetzen: Der Puls, der Blutdruck und das Aufmerksamkeitsniveau steigen an. Der Parasympathikus hingegen wird auch als „Ruhenerv“ bezeichnet, da er der Erholung und dem Aufbau körpereigener Reserven dient. Nicht selten ist bei einem Hund das Gleichgewicht zwischen Sympathikus und Parasympathikus zu Gunsten des Sympathikus verschoben. Dadurch wirkt er reizbarer, wacher und unruhiger als ein Hund dessen Spannungsverhältnis eher vom Parasympathikus dominiert wird. Die individuell verschieden gelagerten Spannungsverhältnisse unserer Hunde, sorgen häufig dafür, dass wir den einen Hund als phlegmatisch und den anderen eher als hektisch und ruhelos empfinden.

Es ist unsere Aufgabe als Hundebesitzer unseren Hund daraufhin zu erkennen und entsprechend auf ihn einzugehen und ihn in seinem bestmöglichen Rahmen zu fordern, aber nicht zu überfordern. Ihm Bewegung zu gewähren – aber nur so viel wie auch wirklich gut für ihn ist. Er sollte lernen, sich konzentrieren zu können, und er sollte dazu erzogen werden, Ruhe und Entspannung (Schlaf) zu suchen.

Der übermütige Welpe

Dies sollte schon im Welpenalter beginnen, denn so wie z.B. durch zu viel  Bewegung, Toben und Spiel bei einem Welpen oder Junghund Schäden am noch nicht stabil entwickelten Bewegungsapparat hervorgerufen werden können, so kann auch ein Zuviel an Reizen den Hirnnerven (ohne entsprechende Erholung) schaden, und den Hund zu einer fast zwanghaften Unruhe  (Drang sich zu bewegen) bringen. Dabei kann es zu einer ständigen Dysbalance zwischen Ansammlung der Reize und der Möglichkeit zu entspannen (schlafen) kommen. Ein Schlafdefizit wiederum kann den Hund (wie auch den Menschen) wiederum überreizen und es beginnt eine Spirale.

Egal, ob es den Bewegungsdrang und Bewegungsapparat oder eine Reizüberflutung der Nerven betrifft: bemerkt der Hund nicht selbst, wann es zu viel ist, dann muss  der Hundebesitzer die Kontrolle hierfür übernehmen!

Das heisst, es ist unsere Aufgabe, zu sehen, wann es unserem Hund ZUVIEL wird, um entsprechend zu reagieren!
Es ist unsere Aufgabe als Hundebesitzer unsere Hunde ggf. zum Ausruhen zu erziehen, wenn sie gestresst, übermüdet oder überfordert sind und selbst nicht zur Ruhe kommen können.

Kommt der Hund schon im Welpenalter ins Haus, kann man wahrhaftig noch nicht sagen oder erkennen, welcher Typ Hund sich in ihm versteckt, und wie er sich entwickeln wird. Je nach Hunderasse ist es nicht ungewöhnlich, dass ein Welpe übermütig herumtollt und ein wenig „spinnt“. Und nicht jeder Hund, der ein bisschen aufgedreht ist, gerne auf und ab läuft oder bei Spaziergängen gut gelaunt durch die Gegend hüpft, ist gleich hyperaktiv. Manche Hunde sind einfach nur sehr lebhaft – und das ist ganz wunderbar. Wichtig dabei ist nur, dass der Hund danach auch zum Schlafen (und Entspannen) kommt.

Es gibt jedoch Hunderassen, die das „Bewegungs-Gen“ oft schon vom Welpenalter an mitbringen (z. B. Bordercollies, Australian Shepherds u.a.). Oft reagieren die entsprechenden Hundebesitzer durch Unwissenheit falsch darauf und möchten mit Spiel, Spaß, Beschäftigung und Action den Hund müde machen. Wenn jedoch als Antwort auf den ständigen Spiel- und Unternehmungsdrang des Hundes ein umfangreiches und ausdauerndes Spiel- und Beschäftigungsprogramm folgt, besteht die Gefahr, dass sich daraus vierbeinige Bewegungs-, Ball-, Frisbee-und Agility-Junkies und ggf. auch ADHS-Hunde entwickeln

Menschliche Alltagshektik, Reizüberflutung, zu umfangreiches Beschäftigungsprogramm, Erziehungsprogramme und später Hundesport, ständige Unternehmungen mit dem Hund  und einfach zu wenig RUHE – oft schon ab dem Welpenalter – fördern den (fast) unendlichen Drang dieser Hunde nach Action. Doch nicht jeder Hund wird dadurch auch müde –und manch einem Hund ist es auch einfach zu viel. Dabei werden  nicht nur der Körper/Bewegungsapparat – ggf. auch die Nerven überbelastet.

Problematisch wird es dann, wenn die Balance zwischen Aktivität/Reizen und Entspannung/Schlafen über einen längeren Zeitraum (egal ob beim Welpen, Junghund oder erwachsenen Hund) nicht mehr gegeben ist.  Ein erwachsener Hund kann bis zu 20 Stunden am Tag schlafen. Hat der Hund „keine Zeit“ oder kein Bedürfnis zu schlafen, macht es Sinn, diese lebhaften Hunde zur Ruhe zu erziehen bzw. ggf. sanft dazu zu zwingen. Sie können Ihrem Hund hierzu Ruhezonen (z.B. eine Box) anbieten und/oder ihn durch eine konsequente Alltagsroutine zu bestimmten Zeiten zum Schlafen erziehen.

Auch kann ein Zurückschrauben von langen Spaziergängen oder heftigen Spielen dem Hund helfen, ruhiger zu werden. Ball-/Frisbee und andere selbstbelohnende Spiele sollten beim hyperaktiven Hund gemieden werden. Am Fahrrad laufen heizt den Hund nur auf – er wird dadurch zu noch zu mehr Unruhe getrieben und kann zudem eine „zu gute“ Kondition erhalten.

Mit viel (!!)  Geduld und Ruhe, einem guten – individuell auf den Hund eingestellten  Ausgleich von (körperlicher) Bewegung , mentaler Auslastung und einer reduzierter (oder gering gehaltenen) Reizüberflutung – wird aus Ihrem überdrehten, ggf. hyperaktiven Hund, mit der Zeit ein ruhigerer, gelassenerer Vierbeiner werden – der zudem ein wesentlich geringeres Risiko hat, viel zu früh am Bewegungsapparat zu erkranken.

Merkmale eines ADHS-Hundes können sein:

  • Er ist reiz(über)empfindlich und oft übertrieben wachsam,
  • Und möchte gerne die Kontrolle über alles haben (kann sich aber schlecht selbst unter Kontrolle halten).
  • Er kann bei Spaziergängen vor lauter Reizen keinen wirklich richtig verarbeiten und zeigt dies z.B. indem er von einer gut riechenden Stelle zur anderen rennt, schwer leinenführig wird und schnell gestresst wirkt.
  • Er sucht Aufmerksamkeiten durch Winseln, Bellen oder Anstupsen,
  • er ist grobmotorisch und kann trotz Auslastung Möbel oder Gegenstände verunstalten,
  • kann seine Freude (z.B. bei Begrüßung) schlecht regulieren und fängt als Übersprungshandlung an, irgendwo hineinzubeißen.
  • Er kann Gefühle – durch mangelnde Impulskontrolle – sehr übertrieben zeigen und
  • kann sich in bestimmten „Situationen“ (freudige, aber auch ängstliche) hineinsteigern.
  • Er hat – trotz und mit Auslastung – einen hohen Bewegungsdrang. Je mehr Bewegung, desto mehr möchte er sich bewegen (oder Action haben) und je weniger kann er entspannen und schlafen.
  • Er kann sich auf ihm gestellte Aufgaben nicht oder nur schlecht konzentrieren und
  • er neigt zu Verhaltensauffälligkeiten („Schwanz jagen“, ständiges Lecken oder Bellen) und die Verhaltensauffälligkeit lässt sich schwer abstellen.
  • Ein sensibler ADHS-Hund neigt gerne zur Ängstlichkeit, die sich auch in eine Überängstlichkeit steigern kann.

Faktoren, die ein hyperaktives Verhalten begünstigen können:

  • Entwicklungsfehler
  • Haltungsfehler
  • Ernährungsbedingte Auslöser (z.B. Nahrungsmittelunverträglichkeiten)
  • Fütterungsfehler (zu phanylalinhaltige Nahrung, evtl. Trockenfuttergabe)
  • zu viel/zu wenig Auslastung, Aktion und Unternehmungen
  • zu viel Alltagshektik

Begünstigte Hunde und Hunderassen:

  • Übermotivierte
  • extrem Arbeitswillige
  • Jagd- Hüte- und Schäferhunde (die von Natur aus eine hohe Reizempfänglichkeit bzw. einen angezüchteten geringen Reizfilter haben)

Tipps für den Umgang mit einem ADHS-Hund:

  • Wo immer möglich Reize (Geräusche, Gerüche, Eindrücke, Begegnungen) nur in dem Maße, wie es der Hund verarbeiten kann (benötigt großes Fingerspitzengefühl vom Hundebesitzer!)
  • Genügend (d.h. dem Hund individuell angepasste) Auslastung – nicht zu viel, aber auch keineswegs zu wenig.
  • Spiel- und Bewegungsaufforderungen nach dem Spaziergang sind zu ignorieren, besser: ihn nach einer Bewegungseinheit zur Ruhe (Schlafen/Entspannen) zu erziehen.
  • Selbstbelohnende Spiele (längere Rennspiele, Jagdspiele, Ball-/Frisbee werfen u.a.) sind tabu. Ebenso alle anderen Spiele, in die sich der Hund hineinsteigern kann.
  • Wild jagen oder zu wilde Spiele mit anderen Hunden sollten unterbunden bzw. verhindert werden.
  • Laufen neben dem Fahrrad ist für hyperaktive Hunde nicht gut geeignet.
  • Den Hund nie einfach „nur machen lassen“ – ihm fehlt u.U. die eigene Kontrollfähigkeit.
  • Konzentrationsübungen in ganz kleinen, spielerischen Schritten beginnen und langsam steigern, den Hund dabei jedoch niemals mental überfordern.
  • Ständiger Bewegungsdrang in der Wohnung sollte unterbunden werden, ebenso sollte die Wohnung zur „aktions- und spielfreien“ Zone werden.
  • Eine feste Alltagsstruktur hilft dem Hund, sich darin besser zurechtzufinden und sich an gewisse Ruherituale zu gewöhnen (feste Schlafpausen z.B. nach dem Füttern oder nach dem Spaziergang).
  • Der Hund sollte einen festen, ungestörten Ruheplatz in der Wohnung haben, der von allen Familienmitgliedern als solcher respektiert wird.
  • In einer aufgestellten Ruhebox finden viele Hunde Geborgenheit/Sicherheit, die ihnen für die Schlafphase helfen.
  • Manche Hunde mögen Lavendelkissen oder leichten Zitronenduft und können damit leichter Entspannen. ADHS-Hunde können jedoch auch auf Geruch-Reize überreagieren und davon laufen (was zu respektieren ist).
  • Es kann auch ein „Adaptil“-Zerstäuber helfen, den Hund zu beruhigen.
  • Eine Ruhepause kann auch mit einem Wort (z.B. „gemüüüütlich“ oder „ruuuuuig“) konditioniert werden.
  • Vorsicht vor schulmedizinischen Medikamenten, die den Hund beruhigen sollen!
  • Psychisch sensible Hunde sind oft auch körperlich sensibel!
    Regelmäßig durchgeführte Entgiftungskuren verhindern (vor allem beim erwachsenen und älteren Hund) Giftstoffablagerungen im Binde- oder Fettgewebe oder im Gehirn.

Das Zauberwort für einen ADHS-Hund heißt, „von allem weniger“ (als normal) und  RUHE, RUHE und nochmal RUHE  …

und bedarf einer Riesenportion Geduld und Disziplin des Hundebesitzers!

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